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Blicke Nr. 7 (05/14)

Neuigkeiten

 

Website NEU-ONLINE | Ein riesiger Meilenstein ist geschafft! Somit haben wir erstmals in der Geschichte der GWÖ eine professionell programmierte Website, auf die wir auch langfristig aufbauen können. Wir sind überzeugt, dass sie uns sowohl für die Kommunikation nach außen als auch für die Transparenz nach innen sehr weiterhelfen wird. Details zu Neuerungen und der weiteren Vorgehensweise findet ihr - natürlich auf der Website - unter https://www.ecogood.org/allgemeine-infos/aktuelles/neuigkeiten/neue-gwoe-website-ist-online.

Nachdem vor allem die letzten zwei Wochen sehr intensiv waren, wollen wir aber nun erst einmal innehalten und diesen Moment genießen. Viele von euch haben kleinere oder größere Beiträge geleistet, ein besonderer Dank gilt aber Holger Pöhlmann (Programmierung), Thomas Hirt (Design), Michael Dollinger und Gus Hagelberg (AG Website neu), Niki Dürk, Carina Waidhofer und dem Team von x-net (Schnittstellen, Server), Anja Haider-Wallner (Redaktion), Jochen Walter und Bernhard Oberrauch (Tester). Ohne die zahllosen, ehrenamtlichen Stunden, die wir alle investiert haben, wäre so ein Projekt nie machbar gewesen. Deswegen noch einmal: DANKE UND EINEN KRÄFTIGEN APPLAUS FÜR ALL JENE DIE AN DIESEM PROJEKT MITGEWIRKT HABEN!!

Ein ganz besonderer Dank gilt vor allem Christian Kozina der den gesamten Prozess koordiniert hat. Lieber Christian, danke für dein außerordentliches Engagement und dass du die Fäden eines so komplexen Projekts zusammengehalten hast!

Stellenausschreibung IT Betrieb und Support | Wir suchen ab sofort eine 15 Stunden Unterstützung für IT Betrieb und Support. Eine genaue Stellenbeschreibung findet ihr hier. Bitte auch an Euren Bekannten- und Freundeskreis weiterleiten. Bei Interesse meldet Euch bitte bei Katharina Liebenberger: katharina.liebenberger[at]gemeinwohl-oekonomie.org

Youtube-Kanal für die Gemeinwohl-Ökonomie | Alle Videos zur Gemeinwohl-Ökonomie auf einen Klick und über jedes neue Video informiert werden? Dann abonniere jetzt unseren brandneuen Gemeinwohl-Ökonomie-Youtube-Kanal. Zukünftig laden wir dort alle neuen Videos zur Gemeinwohl-Ökonomie hoch. Hast du noch ein interessantes GWÖ-Video auf deinem Computer gespeichert oder gibt es noch Videos, die du auf unserem Kanal vermisst? Dann schick uns bitte die Datei (zum Hochladen) oder den bestehenden Youtube-Link (zum Hinzufügen auf der Playlist) an presse[at]gemeinwohl-oekonomie.org.

GWÖ-E-Mail Adressen |  Liebe VerwenderInnen aller Arten von GWÖ E-Mail Adressen! Ab sofort könnt ihr die GWÖ Adresse nicht nur mit @gemeinwohl-oekonomie.org als E-Mail Adresse verwenden, sondern auch die jeweilige Bezeichnung mit folgenden Domainendungen (als Beispiel hier für einen Name):

 

Alle E-Mails gelangen in das selbe bereits bestehende Postfach. Einfach ausprobieren.

 

Energiefelder & Regionalgruppen

 

Großes Interesse an GWÖ in Halle | Zum 50. wirtschaftspolitischen Dialog Sachsen-Anhalt zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie“ strömten bei Platzregen mehr als 300 Gäste und brachten die Händel-Halle zum Bersten. Die ZuhörerInnen standen und saßen am Boden. Der erkrankte Christian Felber wurde von der BeraterIn Anne Berg vom Energiefeld Berlin souverän vertreten, und der Dialog geht damit auch in Halle sicher mit großem Interesse weiter:

http://www.christian-felber.at/vortraege/2014-05-27-Halle-Programm.pdf

GWÖ Luxemburg startet | Nach 1,5-jähriger Anlaufzeit geht es in Luxemburg jetzt richtig los. Der Bio-Großhändler Oikopolis wird als erstes luxemburgisches Unternehmen die Gemeinwohl-Bilanz erstellen und gleichzeitig gründet sich auch ein Energiefeld. Beim Besuch von Chrsitian Felber berichteten zwei große Zeitungen, das „Tageblatt“ und das „Wort“:

http://www.christian-felber.at/artikel/pdf/2014-05-23_Tageblatt.pdf

http://www.christian-felber.at/artikel/pdf/2014-05-24_LW.pdf

Am Dienstag den 27. Mai kamen daraufhin 7 engagierte Personen zusammen, um die ersten Schritte zur Gründung des Energiefeldes zu machen. Nach den beiden Vorträgen von Christian im Mai gab es natürlich reichlich inhaltlichen Diskussionsbedarf zur GWÖ, der als Kick-off für den Visionsprozess der Gruppe diente. Als mehrsprachiges LAnd mit Sitz zahlreicher internationaler Organisationen (EuGH, EIB) bietet Luxemburg der GWÖ einen spannenden Nährboden um auch hier zu keimen. (Falls ein paar Luxemburger am Newsletter stehen: das nächste Treffen findet am Donnerstag den 5.6. um 19 Uhr in der Impactory statt)

EF Gründung Celle | Am 22. Mai hat in Celle die Gründungsveranstaltung des EF Celle stattgefunden. Es waren knapp 30 Leute zugegen. Nach einem 1 stündigem Einführungsvortrag haben sich die Anwesenden bei Stehtischen nach der Word-Café Methode ausgetauscht und später die Essenzen zusammengefasst.

Mit Interesse wurde die Vorstellung eines Mitarbeiters aufgenommen, der stellvertretend für die Unternehmerin Annegret Eckert darstellte, was sich allein durch die ersten Gehversuche mit einer GWÖ-Bilanz für neue Möglichkeiten auftun.
Im regen Austausch wurden weitreichende Chancen für Celle und Region diskutiert. Zum Schluss ergab eine kleine Abstimmung, in der über 70% dafür gestimmt haben, dass die GWÖ für den Raum Celle mehr thematisiert werden soll.  Alles in allem ein gelungener Auftakt.

Man darf den "Cellern" ganz herzlich zum neu gegründeten Energiefeld sowie der erfolgreichen Auftaktveranstaltung gratulieren. Für weitere Informationen könnt ihr gerne die Celle-Website besuchen: http://celle.gwoe.net/2014/05/26/start-in-die-gemeinwohl-oekonomie/

EF St. Gallen | Das EF St. Gallen hat die GWÖ am 24.5. am Sozial- und Umweltforum SUFO (www.sufo.ch) vorgestellt. In zwei Workshops wurde zum einen das Thema Gemeinwohl im Sinne von Gesundheitsentwicklung und Konsum kritisch hinterfragt (geleitet durch unsere EF-Mitglieder Luzia Osterwalder und Dr. med. Caroline Noé) Themen waren: Geschichte der Medizin, Fehlentwicklung im Gesundheitswesen, Forschung und Krankheit, Gesundheit und Prävention, Krankheitserfindung, Denkansätze und Ideen zur Änderung des heutigen Krankheitssystems.
Offenbar sprach diese Thematik Insidern aus dem Herzen. Die kleine Gruppe setzte sich aus Pflegefachfrauen und angehenden ÄrztInnen zusammen. Ein Drittel davon meldete sich als Mitglied beim Schweizer GWÖ-Verein an.
Zum anderen wurde ein Praxisprojekt der Stiftung Kolese vorgestellt (http://www.kolese.ch/) – geleitet durch Volker Jäger und Dominic Schriber -  welches sich noch im Anfangsstadium befindet und damit begonnen hat, zwei Indikatoren zu bearbeiten. Dies vor dem Hintergrund, dass es noch kein bestehendes Unternehmen ist und eine komplette 1:1 Einführung der Matrix eine Überforderung darstellen würde. Kolese beginnt mit C3 (ökologisches Verhalten der Mitarbeitenden und D3 Ökologische Gestaltung der Produkte und Dienstleistungen).

 

Wissenschaft und Forschung

 

GWÖ Sommeruniversität 2014 | Nur noch 2 Monate bis zu unsrer Summer School: Alternative Economic and Monetary Systems (4.-16. August in Wien) dreht sich um Wirtschaft, Geld und Gesellschaft und die Alternativen, die uns zur Verfügung stehen! Für die Veranstaltung konnten wir viele tolle Vortragende gewinnen (Bernard Lietaer vom Club of Rome, Christian Felber, Helga Kromp-Kolb, Josef Huber u.v.a.), die zum Teil auch an unseren öffentlichen Podiumsdiskussionen teilnehmen werden. Das Programm ist inhaltlich von der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) abgesegnet, die Teilnahme ist aber auch für Nicht-Studierende möglich. Bis jetzt haben wir bereits über 40 Anmeldungen aus 30 verschiedenen Ländern! Aktuelle Informationen zur Summer School findet ihr auf www.summer-university.com.

Wir müssen euch aber auch noch dringend um Hilfe bitten: Bei der Finanzierung des Programms brauchen wir noch Unterstützung! Die Möglichkeiten reichen dabei von einer kleinen finanziellen Spende bis hin zur Patenschaft für eine/n Teilnehmende/n (im Ausmaß von 1.000€). Falls ihr unsere Sommeruni unterstützen möchtet, meldet euch bitte bei Katharina Kronsteiner katharina.kronsteiner@aon.at oder Werner Fulterer aems@oead.at. Wir sind für jede Hilfe dankbar!

MBA Gemeinwohl-Ökonomie | Die Universität Salzburg und das Studien- und Management Center Saalfelden arbeiten seit mehr als einem Jahr intensiv an der Einführung eines Postgraduate Studiums „Gemeinwohl-Ökonomie“. Nach dem Ausarbeiten eines Curriculums im Herbst/Winter 2013/14, das zur Führung des Titels „Master in Business Administration“ berechtigen sollte, erhielt das ProponentInnen-Team von Seiten des Rektorats grünes Licht. Der nächste Schritt bestand in der Vorlage des Curriculums an den Universitätssenat. Dieser beschloss in seiner Sitzung im April 2014 fünf Gutachten zur Wissenschaftlichkeit der GWÖ einzuholen. Die fünf Gutachter aus Deutschland und Österreich beleuchteten den wissenschaftlichen Reifegrad der GWÖ aus wirtschaftswissenschaftlicher, juristischer und politikwissenschaftlicher Perspektive. Vier der Gutachten fielen negativ aus, eines positiv. Das ProponentInnen-Team reagierte auf die Einschätzung der Gutachter und zog den Antrag auf Einrichtung des Studiums vorerst zurück. Dieser Schritt war nötig, um einer negativen Entscheidung des Universitätssenats vorzubeugen und zugleich die Türen für eine neuerliche Einreichung zu einem späteren Zeitpunkt offen zu lassen. Aktuell berät sich das ProponentInnen-Team über die nächsten Schritte, über die wir euch zum gegebenen Zeitpunkt wieder informieren werden. Menschen, die sich über die weitere Entwicklung des MBA auf dem Laufenden halten wollen, können sich hier eintragen.

GWÖ und Center for Leadership and Values of Society | Der Wissenschafts- und Forschungskreis hat seit einiger Zeit Kontakt zum Center for Leadership and Values in Society von Prof. Timo Meynhardt (http://www.cse.unisg.ch/) der Uni St. Gallen. Hierzu gab es bisher zwei Treffen, in dem Unterschiede (gravierend) und Gemeinsamkeiten in einem ersten Diskurs herausgearbeitet wurden. Das Institut hat ein eigenes Gemeinwohlverfahren entwickelt (Public Value), welches theoretisch auf dem Soziologen Ferdinand Tönnies beruht. Dieses Verfahren wurde am 22. Mai in St. Gallen vorgestellt www.gemeinwohl.ch. Auf der Grundlage des Anstands wurden nach den Indikatoren Aufgabenerfüllung, Zusammenhalt, Lebensqualität und Moral, 62 Unternehmen in der Schweiz in einer Umfrage bewertet. Das Gespräch zwischen beiden Seiten wird fortgesetzt. Mehr zum Public Value auf http://www.cse.unisg.ch/index_de.php?TPL=113&x270_id=257.

Erste gemeinsame Projektskizze mit dem Institut für Weltwirtschaft | Zwischen dem Institut für gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften (www.gemeinwohl-institut.org) und dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel (Dr. Linda Kleemann: http://www.ifw-members.ifw-kiel.de/~linda_kleemann_ifw_kiel_de) wurde eine erste gemeinsame Projektskizze für eine Studie entwickelt, die am nächsten Wissenschafts- und Forschungstreffen vorgestellt wird. Genauere Informationen hierüber gibt es dann in den nächsten Blicken.

 

 

Stellenausschreibung im Team Christian Felber | Christian erweitert sein persönliches Team um eine PR-, Medien- und Kommunikationsassistenz im Ausmaß von 25 Wochenstunden. Die Ausschreibung findet ihr hier.

 

Termine

 

Einladung für GWÖ-ModeratorInnen | Hier die Details zum nächsten Treffen der GWÖ-ModeratorInnen
Donnerstag, 19. Juni 2014 von 09:00-17:00 Uhr
Pettenkoferstraße 8/V, 80336 München (Nähe Hauptbahnhof)

Jörg Köck und Walter Herter, die diesmal moderieren werden, haben folgendes Programm ausgearbeitet:

  1. Begrüßung und Vorstellung (Was sind meine guten Erinnerungen an die erste Veranstaltung? Warum bin ich gerne ModeratorIn?)
  2. Unterschiede GWÖ-Kultur zur normalen (Management-)Kultur und Auswirkungen auf die Moderation (gemeinsam warm werden und ins Thema finden)
  3. Herausarbeiten der verschiedenen Kategorien auf der Basis der Vorarbeit: Definition, Abgrenzung – Moderationsmethoden den Kategorien zuordnen:

Was ist das Wesen und das Ziel dieser Veranstaltung? Was soll erreicht werden? Was wäre nach dieser Veranstaltung jeweils anders als vorher (bei wem, in der Gruppe etc…)?
Was sind wesentliche Kennzeichen dieses „Systems“ – eine Podiumsdiskussion hat eine andere Sinnhaftigkeit als ein EF-Treffen?
Was ist/ was sind überhaupt meine Rolle(n)?  ModeratorIn, Rednerin…?
Kritische Situationen?
Erarbeitet 15 konkrete Tipps für Anfang, Verlauf und Ende der Veranstaltung aus all den Unterlagen und euren Erfahrungen und Ideenkiste

4. Definition der Produkte, die der Arbeitskreis anbietet (Hotline, Lernweg - Kompetenzen etc.)

5. Definition weiteres Vorgehen

Nach diesem Treffen wollen wir als GWÖ-Moderatorinnen auch nach außen treten!
Zur Erinnerung  das Protokoll des letzten Treffens.

Anmeldungen bitte direkt per Mail an Christian Kozina: christian.kozina[at]gemeinwohl-oekonomie.org

 

Aufstellungen zu GWÖ relevanten Fragen| Ilse Lang bietet zusammen mit Eva Nagl-Pölzer (D2-Redakteurin aus Wien) Aufstellungen an, um Fragen zur Gemeinwohl-Ökonomie zu verkörpern. Durch diese Methode sollen die komplexen Zusammenhänge und die möglichen Veränderungen einer Situation sehr zeitsparend „anschaulich“ und spürbar gemacht werden. Eva und Ilse halten uns dabei an die Methode und Haltung von Siegfried Essen (www.siegfriedessen.com), den einige von euch auch beim Kongress erlebt haben. Zuletzt haben sie sich z.B. mit den UnternehmerInnen, mit der Vision der GWÖ, mit der Organisation, mit den BeraterInnen, mit der bezahlten und ehrenamtlichen Mitarbeit beschäftigt. Hier die nächsten Termine zu eurer Information und als Einladung, falls ihr Lust habt:

 

Vom EF Bgld. initiiert: in Kirchschlag am Wechsel, in der Volksschule Aigen

am Montag, 2. Juni 2014, von 17.00 bis 20.00 Uhr

am Montag, 16. Juni 2014, von 17.00 bis 20.00 Uhr

in Wien, im Büro der GWÖ in der Spittelbreitengasse 34:

am Dienstag, 17. Juni 2014, von 17.00 bis 20.00 Uhr

Ihr braucht keine Vorkenntnisse, um dabei zu sein. Vielleicht wollt ihr Ilse auch nur Fragen oder Themenbereiche, die euch  besonders interessieren, zu diesen Veranstaltungen mitgeben? Zur Orientierung bitte ich euch, euch bis spätestens zwei Tage vor dem Termin bei consulting[at]nagl-poelzer.com anzumelden.

 

Protokolle | Die Protokolle zu den letzten GFK Sitzungen könnt ihr in der Dropbox unter Verein hier einsehen.

 

Alles Liebe

Nini & Christian

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